Wir sind in der Zwischensaison.
Geniesse
den Moment
Die Madrisa bietet Winterspass für alle: Skifahren, Schlittenfahren, Schneeschuhwandern oder einfach die Sonne im Bergrestaurant geniessen. Familienfreundlich, nachhaltig und mit traumhaftem Panorama ist der Sonnenberg das perfekte Ziel für Wintersport und Erholung in Graubünden.
Willkommen auf dem Sonnenberg Madrisa!
Ob erste Schwünge im spielerischen Kinderland oder sportliche Abfahrten auf breiten Pisten – das Winterjuwel Madrisa verspricht unvergessliche Wintermomente.
Dabei geniessen Sie Ihren Schneetag mit gutem Gewissen: Dank 100% Solarstrom wird Ihr Bergerlebnis noch nachhaltiger.
Tanken Sie neue Energie und erleben Sie das alpine Panorama in seiner schönsten Form.
Blog
Mit Kindern wandert man anders – langsamer, lauter und manchmal auch mit ziemlich vielen Snack-Pausen.
Während Erwachsene den Gipfel suchen, entdecken Kinder lieber Ameisen, Wasserfälle, spannende Steine, Blumen am Wegesrand oder den perfekten Wanderstock.
Das kleine Motivations-1x1
- Kinder mitentscheiden lassen: Welcher Weg? Wo eine Pause einlegen? Welcher Snack zuerst? Schon kleine Entscheidungen machen Kinder oft viel motivierter.
- Nicht zu viel vornehmen: Lieber eine kurze Wanderung mit Zeit zum Spielen als eine lange Tour mit schlechter Stimmung.
- Einen eigenen Kinderrucksack mitgeben: Kinder lieben Verantwortung. Eine kleine Trinkflasche oder ein eigener Snack im Rucksack macht oft schon stolz.
- Nicht ständig antreiben: „Schneller!“ funktioniert draussen selten gut. Kinder entdecken die Welt anders — und oft viel intensiver.
- Gute Snacks mitnehmen: Wandern steht und fällt manchmal wirklich mit Snacks.
- Das Wetter nicht zu perfekt planen: Pfützen, Wind oder Nebel können für Kinder oft spannender sein als der perfekte Sommertag.
So beginnt das Abenteuer schon zuhause
Für Kinder ist Motivation alles. „Wir gehen wandern“ klingt meistens deutlich weniger aufregend als:
- „Lasst uns Tiere am Berg beobachten.“
- „Lasst uns schöne Bergsteine sammeln und zuhause bemalen.“
- „Komm, wir bauen Zwergenhäuschen am Wegrand.“
- «Wer will heute mal unser Wanderführer sein?“
Und schon sind die Kids Feuer und Flamme für die Wander-Idee.
Mit Fantasie gegen müde Beine
Kinder lieben Fantasie. Warum also nicht gemeinsam Geschichten erfinden?
Vielleicht haben Abenteurer Zeichen auf dem Weg hinterlassen. Vielleicht verliert eine kleine Wanderfee unterwegs bunte Snacks. Oder hinter dem nächsten Stein wohnt ein Murmeltier mit Geheimversteck.
Auch kleine Spiele unterwegs sorgen oft für neue Motivation:
- Wer entdeckt zuerst eine Kuhglocke?
- einen roten Stein?
- ein Murmeltier?
- oder drei verschiedene Blumen?
Kinder tauchen unglaublich schnell in ihre eigene Abenteuerwelt ein — man muss ihnen nur ein kleines bisschen Raum dafür geben.
Pausen sind keine Zeitverschwendung
Mit Kindern darf Wandern langsam sein - sehr langsam sogar.
Und genau das macht Familienwanderungen oft so besonders. Wer stehen bleibt, entdeckt mehr. Mal wird eine kleine Zwischenverpflegung genossen, mal werden Insekten beobachtet oder Tiere in den Wolken erkannt.
Manchmal entstehen genau in diesen kleinen Momenten die schönsten Erinnerungen.
Am Ende zählt das Erlebnis
Nicht jede Wanderung endet mit einem Gipfelfoto. Manchmal endet sie mit schmutzigen Hosen, nassen Schuhen und einem glücklichen Kind, das auf dem Heimweg in der Gondel einschläft.
Vielleicht sind genau das die perfekten Wandertage – wir müssen uns nur darauf einlassen.
Ein Blick hinter die Kulissen der Madrisa-Bergbahnen
Wir, das sind rund 25 Menschen, die Sommer wie Winter dafür sorgen, dass sich die Gondeln bewegen, die Teller dampfen und die Gäste bei uns auf der Madrisa ein Stück Glück mit nach Hause nehmen. Im Sommer kommen noch einmal etwa 30 und im Winter bis zu 100 weitere Kolleginnen und Kollegen dazu – dann wird’s richtig bunt.
Ein Team wie ein bunter Rucksack
Manche von uns fahren spät abends mit der Pistenraupe los, um die Abfahrten über Nacht zu präparieren, andere machen die Beizen startklar für einen Tag voller Gäste oder starten die Computersysteme für die Planung im Hintergrund. Wir sind ein bunter Haufen aus Technik, Gastronomie, Allroundern und Organisationstalenten. Und ja: Wir diskutieren hitzig über die besten Ideen, Dialekte oder die beste Pizza auf der Karte, wissen aber alle, dass wir gemeinsam dafür da sind, unseren Gästen einen besonderen Tag in den Bergen zu schenken.
Familien, Geniesser – und Hunde
Unsere Gäste sind genauso vielfältig wie wir selbst. Familien, die sich über den Erlebnisspielplatz freuen, Geniesser, die mit einem Glas Wein die Sonne auf der Terrasse zelebrieren – und mindestens genauso willkommen: die Hunde, die oft den besten Instinkt dafür haben, wo es am schönsten ist.
Mit Herz und Verstand
Besonders stolz sind wir auf unsere Zusammenarbeit mit Madrisa mit Herz. Dank der Stiftung arbeiten auch Menschen mit Handicap bei uns, in der Technik wie in der Gastronomie. Sie gehören genauso zum Team wie alle anderen und bringen ihre ganz eigenen Stärken ein. Für uns ist das gelebte Normalität – und gleichzeitig eine Bereicherung, ohne die das Madrisa-Team nicht dasselbe wäre.
Unsere Philosophie
Unsere Philosophie ist einfach: Wir bewegen nicht nur Gondeln, sondern Menschen. Mit Herz, mit Freude und mit Respekt gegenüber Natur und Region - denn wir tragen Verantwortung für den Berg, der uns trägt.“
Sommer & Winter – zwei Seiten derselben Medaille
Im Winter sind wir das Skigebiet mit sonnigen Pisten und Kinderlachen. Im Sommer verwandelt sich die Madrisa in eine Spiel- und Genusswelt auf über 1.800 Metern. Für uns als Team bedeutet das: neue Aufgaben, neue Gäste, aber immer derselbe Berg, den wir alle lieben.
Kurz gesagt: Wir sind die Madrisa-Bergbahnen – ein bunter, motivierter Haufen, der mit viel Herz dafür sorgt, dass jeder Tag am Berg ein Erlebnis wird.
Bis bald auf der Madrisa!
Euer Madrisa-Team
Was passiert eigentlich bei der Herbstrevision auf der Madrisa?
Ein Blick hinter die Kulissen unserer Bergbahn
Wenn auf der Madrisa die Wanderschuhe langsam den Skischuhen Platz machen, wird’s bei uns alles andere als ruhig. Denn bevor der erste Gast mit der Bahn in den Winter startet, legen unsere Technik-Teams so richtig los: Es ist Revisionszeit.
Was das bedeutet? Ganz einfach: Wir machen unsere Anlagen fit für den Winter – damit ihr sicher, bequem und mit einem Lächeln auf dem Gesicht auf den Berg kommt.
Schrauben, prüfen, schmieren – mit Herzblut dabei
Ob Seilbahn, Sessel oder Förderband: Jede Anlage wird im Detail überprüft, gewartet und vorbereitet. Bremsen werden getestet, Rollenbatterien zerlegt und geschmiert, Elektronik überprüft und alle Sicherheitsfunktionen mehrfach getestet. Auch unsere Beschneiungsanlagen und Pistenfahrzeuge erwachen aus dem Sommerschlaf – bereit für ihren grossen Einsatz.
Bei uns arbeiten auch Mädels in der Männerdomäne. Unser Technik-Team besteht nicht nur aus Männern sondern auch aus starken Mädels. Der bunt gemischte Haufen ist nicht nur technisch top, sondern funktioniert auch gut als Team. Oft wird gelacht – manchmal auch prättigauerisch geflucht – aber am Ende zählt, dass alle gemeinsam an einem Strang ziehen.
Ohne Revision kein Winterbetrieb
Viele Gäste wissen gar nicht, wie viel Arbeit im Hintergrund nötig ist, damit alles reibungslos und vor allem sicher läuft. Genau dafür sind die Revisionen da. Sie sind gesetzlich vorgeschrieben – und für uns selbstverständlich. Denn nur wenn alles perfekt vorbereitet ist, können wir entspannt und mit einem guten Gefühl in die Wintersaison starten.
Ein bisschen wie Weihnachten...
Ganz ehrlich: Wenn am ersten Wintertag die Gondeln wieder laufen, die ersten Skier in die Halterungen klacken und der Schnee unter den Schuhen knirscht – dann fühlt sich das für uns an wie ein kleines Weihnachtsfest. Weil wir wissen: Alles ist bereit. Alles ist sicher. Jetzt kann’s losgehen.
Neugierig geworden? Wenn du mal im Herbst zu Fuss bei uns am Berg bist, siehst du vielleicht jemanden kopfüber am Bahnseil hängen, einen Fuss am Mast und einer Rolle in der Hand – dann weisst du: Das sind wir, mitten in der Revision, mitten in der Vorbereitung auf euren Winter.
Bis bald auf der Madrisa!
Euer Madrisa-Team